Was macht man an einem verschneiten Sonntag im Dezember? Zum Beispiel das nächste Programmkino aufsuchen und sich den neuen Film von Woody Allen ansehen.
Die weibliche Hauptrolle spielt diesmal nicht Scarlett Johansson, sondern Evan Rachel Wood und das macht sie ganz zauberhaft, wobei ich mich die ganze Zeit doch immer wieder stark an Scarlett erinnert fühlte. Sie spielt Melody, ein Landei, dass im Big Apple auf den zynischen, geschiedenen und etwas verrückten Physiker Boris trifft und sein Leben umkrempelt.
Der Film ist typisch für Woody Allen, alles dreht sich um die Liebe, verrückte Charaktere finden zueinander und das in unser aller Lieblingsstadt New York. Er ist nicht der Knaller des Jahrhunderst, aber er ist unterhaltsam und vor allem für die, die Woody Allen Filme mögen empfehlenswert.
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