Hoxton Hotel

In meinem stichpunktartigen Kurzbericht über unser Wochenende in London habe ich schon kurz erwähnt, dass ich unser Hotel absolut fabelhaft fand und dass ein ausführlicher Bericht über das Hotel folgen wird. Hier ist jetzt also der ausführliche Bericht.

Zunächst muss ich erwähnen, dass sich die Suche nach einem passablen Hotel außergewöhnlich schwer gestaltet hat. Das Hotel sollte möglichst zentral liegen, dabei nicht zu teuer und optisch trotzdem ansprechend sein. Unter Anbetracht der Tatsache, dass britische Hoteliers anscheinend eine Vorliebe für veraltete Möbel und Teppichböden im Badezimmer haben, wurde die Suche zu einer kleinen Herausforderung. Fündig wurde ich schließlich über die Webseite des Fifteens. Hier wird auf Hotels in der Nähe des Restaurants verwiesen und da wir sowieso einen Tisch im Fifteen reserviert hatten, hat sich das Hoxton Hotel einfach angeboten.

Wir weilten also im Hoxton Hotel. Zur Buchung verleitet hat mich neben der Lage und dem Preis das unglaublich moderne Design. Im Hotel angekommen merkte ich aber schnell, dass nicht nur das Design den Charme des Hotels ausmachen. Wir wurden überdurchschnittlich freundlich begrüßt, das Personal hat sich viel Zeit für uns genommen und es herrschte einfach eine sehr gute Stimmung. Wenn wir am frühen Abend zurück ins Hotel kamen, hatte man gar nicht das Gefühl, dass man in ein Hotel zurückkehrt, sondern eher in eine schicke Bar. Es lief etwas lautere Musik (aber noch angenehm und nicht penetrant) und überall saßen gut gelaunte Menschen, die vorzugsweise alkoholische Getränke zu sich genommen haben.

Die Zimmer im Hoxton Hotel sind relativ klein, aber vollkommen ausreichend. Man kann bei den Zimmern wirklich an nichts meckern. Es war sehr sauber, das Bett war bequem und ganz nett fand ich auch, dass es in jedem Zimmer einen Wasserkocher sowie Instantkaffee, Teebeutel, Milch und Zucker gibt.

Das Frühstück im Hoxton Hotel ist wahrscheinlich eher ungewöhnlich. An der Tür hängen morgens Tüten mit einer Banane, einem Joghurt und frisch gepressten Orangensaft von Pret a Manger. Für einen kurze Städtereise finde ich diese Form des Frühstücks durchaus ausreichend und wenn man doch richtig frühstücken möchte, kann man dieses natürlich auch tun. Das kostet dann allerdings extra.

Die Lage des Hotels hat mir sehr gut gefallen. Man musste zwar zu allen wichtigen Touristenattraktionen mit der Bahn oder dem Bus fahren, aber es war trotzdem alles sehr gut zu erreichen. Besonders gut hat mir an der Lage gefallen, dass es in der Nähe eine Reihe ansprechender Restaurants und Bars gibt. Wir konnten uns abends kaum entscheiden wo es denn jetzt hingehen soll. Außerdem gibt es rund um das Hotel einige Clubs. Wir haben allerdings keinen besucht. Ebenfalls in wenigen Gehminuten zu erreichen und durchaus einen Besuch wert  ist der Spitalfields Market.

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Über Chrissie

Shopaholic aus der Modehauptstadt Düsseldorf. Liebt New York und sowieso jede Stadt, die sich zum Shoppen eignet. Hat mehr Schuhe als Taschen, hofft aber permanent, dass sich das bald ändert.

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2 Kommentare
  1. Tammy

    Echt ein toller Tipp, bin nämlich auch grad auf der Suche nach nem guten Hotel! :)
    Und da du ja auch modebegeistert bist, hier noch ein kleiner Tipp für ein Gewinnspiel: Bei http://www.insidefruits.de kann man gerade ein Outfit im Wert von 1000 Euro gewinnen. Wär allerdings total lieb, dass du angibst, dass du den Tipp von mir hast, denn dann erhöhen sich meine Chancen auf den Sonderpreis für Weitersager! :)
    LG
    Tammy

  2. Lali

    Danke für diesen ausführlichen Bericht.Werde mir das Hotel auf jeden Fall für den nächsten London-Besuch vormerken!:)

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