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25. Juli 2010 ~ 2 Kommentare ~ Von Chrissie

In der Heimat…

…ist es doch am schönsten und deshalb sieht unser aktueller Plan die Wohnung etwas umzugestallten auch so aus, dass wir die Heimat im Großformat in unserem Wohnzimmer aufhängen wollen. Das Bild wollen wir natürlich selbst schießen. Der Plan gestaltet sich allerdings alles andere als einfach. Auf der Rheinkniebrücke und an einem der Gehry Bauten befinden sich leider Baugerüste und somit eigenen sich diese nicht als Motiv. Außerdem fehlte bei unserem Fotoausflug in den Medienhafen noch das perfekte Objektiv und somit konnte auch noch nicht das perfekte Foto geschossen werden. Das perfekte Objektiv wurde mittlerweile gekauft und vielleicht kann ich auch auch schon bald das perfekte Bild zeigen. Jetzt gibt es aber trotzdem bereits einen kleinen Vorgeschmack. Der Fotoausflug soll ja schließlich nicht umsonst gewesen sein.

Die obligatorischen Outfit-Informationen: Kleid – Benetton, Sandalen – Tamaris, Tasche – LV Speedy 35, Gürtel – Pieces

20. Juni 2010 ~ 3 Kommentare ~ Von Marleen

Alia Palace

Ein bisschen was habe ich noch aus meinem Urlaub zu berichten. Leider kam ich bislang nicht dazu, da ich derzeit in der Uni sehr eingespannt bin. Das hole ich jetzt peu à peu nach.

Heute möchte ich euch von dem Hotel berichten, in dem wir gewohnt haben. Der Name des Hotels ist Alia Palce und es liegt etwas abseits von dem eher kleinen Ort Pefkochori.

Bevor wir gebucht hatten, habe ich etwas recherchiert und bin im Internet nur auf positive Bewertungen gestoßen. Ich muss sagen, ich war alles in allem sehr zufrieden. Einziger Negativpunkt des Urlaubs ist das Zimmer. Es war zwar sehr sauber, aber nicht besonders hübsch eingerichtet, da wir aber natürlich nur zum Schlafen in dem Raum waren, hat mir auch das nichts ausgemacht.

Das Hotel hat ein Haupthaus, in dem die Bar und das Restaurant sind und mehrere kleinere Häuser, in denen die Zimmer sind. Zudem kann man anstatt in einem regulären Zimmer zu wohnen, eine der privaten Villen mieten, bei denen dann sogar ein eigener Pool dabei ist.

Das Essen war wirklich gut und auch abwechslungsreich. Es jeden Abend so tolle Salate und auch nicht nur Schnitzel und Pommes, sondern auch immer etwas landestypisches. Und die Desserts waren ein Traum! Verschiedene Sorten Pudding, Kuchen und Torte und dazu auch immer noch frisches Obst.

Das schönste am Abendessen war aber, dass man auch auf der Terasse sitzen konnte und beim Dinner aufs Meer und auf das Dorf sehen konnte.

Weil das Hotel am Hang liegt, hat man einen wirklich traumhaften Blick! Und es ist so schön, wenn man im Pool schwimmt und man hat dabei solch eine Aussicht hat:

Der Service war nett und freundlich und alle sind sehr zuvorkommend. Man merkt, dass es sich nicht um einen riesigen Hotelbunker handelt, das Team ist klein und überschaubar. Tolle Extras sind der Minimarkt und der kostenlose Busshuttle ins Dorf und zum Strand, da der Weg zurück schon sehr steil ist.

Und zum Abschluss noch der Blick von der Poolbar auf die Rückseite des Haupthauses, dort habe ich abends oben auf dem Balkon gesessen und die leckeren Cocktails getrunken. Hach, jetzt möchte ich wieder zurück…

14. Juni 2010 ~ 5 Kommentare ~ Von Marleen

Kalispera!

Das heißt “Guten Abend” auf griechisch und damit melde ich mich zurück aus meinem Urlaub.

Ich bin zurück aus den Ferien und es war sehr schön und erholsam. Mein Freund und ich waren zehn Tage auf der Halbinsel  Chalkidiki in Griechenland. Genauer gesagt waren wir auf Kassandra, das ist der Name des ersten der drei Finger, der Chalkidiki.

Von der Stränden der Gegend bin ich regelrecht begeistert. Das Wasser ist erstaunlich klar und türkis, was mich eigentlich nicht wundern sollte, denn viele Strände der Chalkidiki sind durch das Blue Flag Programme ausgezeichnet. Das Öko-Label erhalten  nur Badestellen mit guter Wasserqualität. Besonders schön ist es auf dem zweiten Finger der Chalkidiki, Sithonia, dieser ist weniger touristisch erschlossen, dort sind eher vereinzelt Campingplätze zu finden als große Hotelbunker.

06. Juni 2010 ~ 1 Kommentar ~ Von Chrissie

Herrlich

Mehr fällt mir zu dem Wetter einfach nicht ein. Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. Was will man mehr? Ich habe die Gunst der Stunde gestern genutzt und mit einer Kamera bewaffnet etwas Sightseeing in der eigenen Stadt betrieben. Das wollte ich schon immer mal machen. Wir schlenderten also die Rheinpromenade entlang bis zum Medienhafen und zwischendurch haben wir noch einen Abstecher auf den Fernsehturm gemacht. Demnächst will ich unbedingt auch noch eine Stadtrundfahrt und eine Bootstour machen. Düsseldorf ist eine schöne Stadt. Leider nimmt man die Schönheit der eigenen Stadt viel zu selten wahr.

Das Outfit besteht aus Shorts von H&M, einen Top von New Look, Sandalen von Zara, einer LV Speedy 35 und einer Ray Ban Aviator.

31. Mai 2010 ~ 2 Kommentare ~ Von Chrissie

Hoxton Hotel

In meinen stichpunktartigen Kurzbericht über unser Wochenende in London habe ich schon kurz erwähnt, dass ich unser Hotel absolut fabelhaft fand und dass ein ausführlicher Bericht über das Hotel folgen wird. Hier ist jetzt also der ausführliche Bericht.

Zunächst muss ich erwähnen, dass sich die Suche nach einem passablen Hotel außergewöhnlich schwer gestaltet hat. Das Hotel sollte möglichst zentral liegen, dabei nicht zu teuer und optisch trotzdem ansprechend sein. Unter Anbetracht der Tatsache, dass britische Hoteliers anscheinend eine Vorliebe für veraltete Möbel und Teppichböden im Badezimmer haben, wurde die Suche zu einer kleinen Herausforderung. Fündig wurde ich schließlich über die Webseite des Fifteens. Hier wird auf Hotels in der Nähe des Restaurants verwiesen und da wir sowieso einen Tisch im Fifteen reserviert hatten, hat sich das Hoxton Hotel einfach angeboten.

Wir weilten also im Hoxton Hotel. Zur Buchung verleitet hat mich neben der Lage und dem Preis das unglaublich moderne Design. Im Hotel angekommen merkte ich aber schnell, dass nicht nur das Design den Charme des Hotels ausmachen. Wir wurden überdurchschnittlich freundlich begrüßt, das Personal hat sich viel Zeit für uns genommen und es herrschte einfach eine sehr gute Stimmung. Wenn wir am frühen Abend zurück ins Hotel kamen, hatte man gar nicht das Gefühl, dass man in ein Hotel zurückkehrt, sondern eher in eine schicke Bar. Es lief etwas lautere Musik (aber noch angenehm und nicht penetrant) und überall saßen gut gelaunte Menschen, die vorzugsweise alkoholische Getränke zu sich genommen haben.

Die Zimmer im Hoxton Hotel sind relativ klein, aber vollkommen ausreichend. Man kann bei den Zimmern wirklich an nichts meckern. Es war sehr sauber, das Bett war bequem und ganz nett fand ich auch, dass es in jedem Zimmer einen Wasserkocher sowie Instantkaffee, Teebeutel, Milch und Zucker gibt.

Das Frühstück im Hoxton Hotel ist wahrscheinlich eher ungewöhnlich. An der Tür hängen morgens Tüten mit einer Banane, einem Joghurt und frisch gepressten Orangensaft von Pret a Manger. Für einen kurze Städtereise finde ich diese Form des Frühstücks durchaus ausreichend und wenn man doch richtig frühstücken möchte, kann man dieses natürlich auch tun. Das kostet dann allerdings extra.

Die Lage des Hotels hat mir sehr gut gefallen. Man musste zwar zu allen wichtigen Touristenattraktionen mit der Bahn oder dem Bus fahren, aber es war trotzdem alles sehr gut zu erreichen. Besonders gut hat mir an der Lage gefallen, dass es in der Nähe eine Reihe ansprechender Restaurants und Bars gibt. Wir konnten uns abends kaum entscheiden wo es denn jetzt hingehen soll. Außerdem gibt es rund um das Hotel einige Clubs. Wir haben allerdings keinen besucht. Ebenfalls in wenigen Gehminuten zu erreichen und durchaus einen Besuch wert  ist der Spitalfields Market.

24. Mai 2010 ~ 4 Kommentare ~ Von Chrissie

back from London

*Die Stadt ist unglaublich laut, dreckig und total überfüllt, aber trotzdem schön.

*Ich glaube, wir haben wenig von London gesehen, sehr wenig. Vier Tage sind zu kurz.

*Ich habe nur ein einziges Teil von meiner Einkaufsliste gekauft, da das meiste davon in Realität überteuerter Ramsch war.

*Den Primark-Hype kann ich gar nicht nachvollziehen.

*Man kann an jeder Ecke unglaublich gut essen.

*Die Menschen sind überdurchschnittlich freundlich oder bin ich einfach nur zu sehr die Unfreundlichkeit in Deutschland gewohnt?

*Ich habe zwei potenzielle Standesamt-Kleider.

* Unser Hotel war absolut genial, aber dazu später mehr.

* Mir kommt es so vor als hätte ich sehr wenig eingekauft. Unser Gepäck hat sich allerdings von 21,5 kg auf 35,5 kg + zwei große Tüten, die nicht mehr in die Koffer gepasst haben, erhöht.

*Ich konnte ein paar Hochzeitseinkäufe erledigen.

*Ich habe habe leider immer noch keine Brautschuhe.

*Ich liebe Schuhe von Office und die liefern nach Deutschland!

*Wir haben über 600 Fotos gemacht. Eine kleine Auswahl zeige ich euch in diesem Beitrag. Einfach auf die Bilder klicken und sie werden groß.

*Die Hauptspeisen im Fifteen haben mir gar nicht geschmeckt.

*Ich habe leider kein Maxikleid gefunden, das bezahlbar, lang genug und nicht zu durchsichtig war.

*Sämtliche Restaurants, Bars und die kleinen Geschäfte scheinen unglaublich liebevoll und mit viel liebe zum Detail eingereicht und geführt zu werden.

01. März 2010 ~ 2 Kommentare ~ Von Marleen

Grace Kellys Kleiderschrank

Grace Kelly

Grace Kelly

Das “Victoria and Albert Museum” in London zeigt in der Zeit vom 17. April 2010 bis zum 26. September 2010 unter dem Titel “Grace Kelly – Style Icon”, die spektakuläre Garderobe von Grace Kelly. Die Ausstellung möchte die Entwicklung ihrer persönlichen Stils veranschaulichen, von ihren Zeiten als Hollywood Schauspielerin in den 50er Jahren, hin zu ihrer Zeit als Fürstin Gracia Patricia von Monaco.

In der Ausstellung sind  Kleider zu sehen, die Grace Kelly in Filmen trug, das Kleid, in dem sie 1955 ihren Oscar entgegennahm, das Ensemble aus Spitze, das sie bei der Trauung mit Fürst Rainier trug, sowie weitere 35 Haute Couture Kleider ihrer liebsten Designer. Darunter sind Entwürfe von Dior, Balenciaga, Givenchy und Yves Saint-Laurent.

Gestern schon habe ich nach Flügen gesucht. Die Ausstellung möchte ich unbedingt sehen! Vielleicht fliege ich dafür auch nur morgens hin und abends wieder zurück, oder ich bleibe eine Nacht und shoppe mich zusätzlich die High Street rauf und runter.

Bild:  via

20. Februar 2010 ~ 3 Kommentare ~ Von Marleen

Traumschuhe

Wie ihr ja jetzt schon wisst, wird Chrissie in diesem Jahr heiraten. Und ich bin unglaublich glücklich und auch ein bisschen stolz, dass ich ihre Trauzeugin sein darf.

Damit ich an dem Tag auch gut aussehen werde, habe ich mich in meinem Urlaub in Lissabon schon mal ein wenig nach einem hübschen Kleid oder auch nach Schuhen umgesehen. Eine Hochzeit bietet schließlich auch mal eine Gelegenheit, ein bisschen dicker aufzutragen.

Ein Kleid habe ich leider nicht gefunden. Dennoch blieben meine Einkaufstüten nicht leer, denn ich stieß auf die, meiner Meinung nach, perfekten Schuhe! Sie sind von Unisa und ich habe sie in der Lissaboner Filiale der spanischen Kaufhauskette “El Corte Inglés” erstanden. Die haben übrigens eine großartige Schuhabteilung!

Und was soll ich sagen, ich liebe diese Peeptoes und bin fast ein bisschen traurig, dass ich sie bis zur Hochzeit nur in der Wohnung tragen werde um sie einzulaufen. Richtig ausgeführt werden sie erst im Sommer, dann auch mit dem perfekten Kleid!

Peeptoes von Unisa

Peeptoes von Unisa

Pumps von der Seite

Pumps von der Seite

14. Februar 2010 ~ 1 Kommentar ~ Von Marleen

Back on Track

Ich melde mich hiermit zurück aus meinem wohlverdienten Urlaub! Wie ich gestern abend noch gesehen habe, hat euch Chrissie hier gut unterhalten. Ich hatte nämlich tatsächlich eine Internetfreie Woche.

Lissabon war ganz toll! Die Stadt ist wunderschön, aber nicht so groß und gewaltig, wie andere europäische Metropolen. Alles ist kleiner und gemütlicher. Das Wetter war ein wenig so, wie hier im April. Ein Tag mit Regen wurde abgewechselt von einem Tag mit 16 Grad und Sonnenschein, so habe ich bereits jetzt ein bisschen Frühlingssonne abbekommen.

Falls ihr einen Besuch in der Hauptstadt Portugals plant, kann ich euch ein, zwei Dinge empfehlen. Unbedingt auf dem Plan muss eine Fahrt mit der Tram Nummer 28 stehen. Diese Straßenbahn fährt durch die hügelige Altstadt und es ist echt ein Erlebnis, durch welche kleinen Gassen sich dieses antike Gefährt schlängelt.

Ein Ausflug in den Stadtteil Belém kann ich auch nur empfehlen.Da würde ich auf jeden Fall den Turm besichtigen und die Kathedrale und ein absolutes Muss sind die Pasteis de Belém. Das sind kleine Törtchen aus Blätterteig, die mit Pudding gefüllt sind. Am besten schmecken sie, wenn sie noch warm sind und man Zimt darauf streut. Ich habe selten etwas so leckeres gegessen.

Das Essen war insgesamt gesehen ein Traum. Wir haben jeden Abend günstig und gut Fisch gegessen und dazu portugiesischen Weißwein getrunken.

Aus shoppingtechnischer Sicht war ich ein bisschen enttäuscht, weil ich dachte, dass man an jeder Ecke in kleinen Traditionsgeschäften super Lederwaren erstehen kann. War leider nicht so.Auch nach langer Suche habe ich keine Handtasche gefunden. Dennoch habe ich auch ein bisschen was eingekauft. Was genau, zeige ich euch noch in gesonderten Posts.

Und ganz wichtig: Verzichtet auf  jegliche Art von Absatz, denn Lissabon besteht zu 90 Prozent aus Kopfsteinpflaster!

08. Februar 2010 ~ 1 Kommentar ~ Von Marleen

Ab in den Süden

Heute fliege ich für ein paar Tage in den Süden!

Der Kurzurlaub geht nach Lissabon. Ich bin schon ganz gespannt auf die Stadt und in Portugal war ich noch nie. Außerdem war ich abgesehen von den Niederlanden noch nie in einem Land, dessen Sprache ich nicht beherrsche. Oder ich war noch so klein, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, wie sich das anfühlt. Mehr als “Hallo” und “Danke” kann ich also nicht sagen. Wie soll ich mich denn dann in den Läden mit den berühmten Lederwaren verständigen?

Abgesehen von diesem kleinen Problem, wird es bestimmt toll, denn das Wetter ist dort richtig gut gerade. Ich freue mich so sehr, dass ich Schal, Handschuhe und die dicken Mäntel und Stiefel zu Hause lassen kann, denn in Lissabon ist es mittlerweise mittags schon etwa 16 Grad warm.  Endlich wieder Ballerinas! Allerdings ist Regen angekündigt, aber davon lasse ich mir ja nichts vermiesen.

Lissabon

Lissabon

Ich melde mich dann in der nächsten Woche  mit prall gefüllten Einkaufstüten und vielen Bildern zurück. Bis dahin schmeißt Chrissie den Laden hier bestimmt ganz toll alleine, vielleicht schaue ich ja zwischendurch mal rein.